

Das Modul arbeitet zuverlässig unter verschiedenen Verschattungsrichtungen, -orientierungen, -mustern und -größen. Entwickelt in Deutschland, wurde seine Praxisleistung vom Fraunhofer CSP getestet. Das ShadeStar-Solarmodul übertrifft Standard-PV-Technologien, einschließlich IBC- und TOPCon-„Butterfly“-Designs – und ist damit eine überlegene Lösung für verschattete Dächer.
ShadeStar ist so konzipiert, dass es dort mehr nutzbare Energie erzeugt, wo herkömmliche Module an Energieerzeugung verlieren. Sein intelligentes Moduldesign reduziert Mismatch-Verluste, minimiert Hotspot-Risiken und verbessert die Performance verschatteter PV-Systeme.
Kunden und Anlagenbetreiber benötigen Energieertrag (kWh) – nicht nur Leistung (kW), denn selbst hocheffiziente PV-Module erzeugen bei Verschattung keine Energie.
ShadeStar‘s intelligentes Moduldesign hilft ebenso, einen elektrischen Durchbruch in Sperrrichtung auf Zellebene zu verhindern und reduziert thermische Belastungen, was zu einer längeren Lebensdauer und höherer Energieerzeugung führt. Integrierte Bypass-Dioden sorgen für Schutz auf Segmentebene und eine hohe Zuverlässigkeit, während aktive Dioden die Wärmeentwicklung und Leistungsverluste reduzieren.
In vielen kleinflächigen Verschattungsszenarien macht ShadeStar den Bedarf an Leistungsoptimierern überflüssig.
Der höhere Energieertrag unter Verschattung kann die Stromgestehungskosten (LCOE) verbessern und eine schnellere Amortisation unterstützen.








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